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University of Graz News Minister Polaschek am Weltspartag zu Besuch an der Universität Graz

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Tuesday, 05 November 2024

Minister Polaschek am Weltspartag zu Besuch an der Universität Graz

Auf dem Bild zu sehen: v.l.n.r. Rektor Riedler; Minister Polaschek; Dekan Schneider; Mag. Roland Roitner (RLB-Steiermark) ©Uni Graz/Vilgut

Auf dem Bild zu sehen: v.l.n.r. Rektor Riedler; Minister Polaschek; Dekan Schneider; Mag. Roland Roitner (RLB-Steiermark), Foto: Uni Graz/Vilgut

Foto: Uni Graz/Vilgut ©Uni Graz/Vilgut

Foto: Uni Graz/Vilgut

Die Österreicherinnen und Österreicher verlieren durch eine konservative Veranlagung auf Sparbüchern mit Nettorenditen, die nicht einmal die Inflation decken, laufend Geld. Auch Immobilieninvestments können aufgrund des meist hohen Hebeleffekts und der mangelnden Diversifizierung ein erhebliches Risiko darstellen. Weitere Investmentmöglichkeiten scheitern an einer nicht genug ausgeprägten Finanzbildung.

Assoz. Prof. Dr. Stefan Palan von der SOWI-Fakultät hat in Kooperation mit der RLB-Steiermark ein Finanzspiel entwickelt (fit2invest; https://fit2invest.raiffeisen.at/), bei dem die Spielerinnen und Spieler ihr Finanzwissen ausbauen können. Minister Martin Polaschek hat aus diesem Grund am Weltspartag die Universität Graz besucht und sich das Spiel vorstellen lassen.

Dekan Schneider dazu: „Der Weltspartag eignet sich für den Besuch sehr gut. Mir würde es aber besser gefallen, wenn es ein Weltinvestmenttag wäre. Dann würden die Österreicherinnen und Österreicher langfristig auch Werte schaffen können und nicht laufend real Geld verlieren.“

Bei dem Besuch wurden auch mögliche Erweiterungen des Spiels diskutiert. Auch wurde über Anwendungsfelder – etwa in Schulen – gesprochen. Wie eine Untersuchung im Rahmen einer von Stefan Palan betreuten Bachelorarbeit zeigt, kann die Teilnahme an dem Spiel tatsächlich die Finanzbildung erhöhen.

Dekan Schneider dazu: „Wir können die Finanzbildung unserer Jugend nicht den Finanzinfluencern auf TikTok und Co. überlassen. Ich bin froh, dass meine Fakultät hier einen wichtigen Beitrag leistet und das Projekt wissenschaftlich begleitet ist. Dies sorgt für Ausgewogenheit und Neutralität. Mein besonderer Dank ergeht an den Herrn Kollegen Palan für sein Engagement.“

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