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Österreich, Europa und die Welt. Internationale Beziehungen im 20. und 21. Jahrhundert

Samstag, 13.04.2019

Neues Buch von Dr. Walter M. Iber und ao. Univ.-Prof. Dr. Peter Teibenbacher erschienen

 

Österreich, Europa und die Welt. Internationale Beziehungen im 20. und 21. Jahrhundert

Anhand ausgewählter Beispiele beleuchtet der Sammelband die Prozesshaftigkeit von Geschichte aus österreichischer Perspektive: Es geht um innen- und außenpolitische Entwicklungen seit 1918, vor allem aber auch um die Positionierung und Rolle der Republik Österreich in Europa und in der Welt. Expertinnen und Experten aus den Bereichen Geschichte, Rechtswissenschaften, Ökonomie, Demographie und Entwicklungspolitik spannen mit ihren Aufsätzen einen weiten Bogen: von den letzten Jahren der Habsburgermonarchie, den Krisen der Zwischenkriegszeit und dem Ende Österreichs durch den „Anschluss“ 1938 über die Rolle der neutralen Alpenrepublik im Kalten Krieg, ihren Weg in die EU und ihre Bedeutung im Kontext einer (gesamt)europäischen Außenpolitik bis hin zur jüngsten Schulden-, Euro- und Finanzkrise und schließlich zur Rolle Österreichs in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit und in internationalen Organisationen.

Iber, W. M. und Teibenbacher, P. (Hrsg.) (2019): Österreich, Europa und die Welt. Internationale Beziehungen im 20. und 21. Jahrhundert, Reihe: Wissenschaft kompakt: Wirtschaft, Gesellschaft, Politik. Schriften des Instituts für Wirtschafts-, Sozial- und Unternehmensgeschichte an der Karl-Franzens-Universität Graz, Band 1, LIT Verlag, Münster.

 

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