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Die Klimakrise und die Soziologie
Die Klimakrise gilt als eine der zentralen Herausforderungen moderner Gesellschaften. Sie ist zugleich ein Testfall für die Leistungsfähigkeit der Soziologie. Wie lässt sich der Klimawandel soziologisch analysieren, ohne ökologische Gefährdungen zu verharmlosen oder in (post)apokalyptische Gewissheiten zu überführen? Welche Rolle spielen Unsicherheit, Zukunftsszenarien und normative Setzungen in der öffentlichen Klimadebatte? Und wie kann eine demokratische Klimapolitik unter Bedingungen tiefgreifender gesellschaftlicher Zielkonflikte gelingen?
Ausgehend von seinem jüngst erschienenen Buch Katastrophenzeit (C.H. Beck 2026) diskutiert Sighard Neckel (Institut für Soziologie, Universität Hamburg) die gesellschaftlichen Dynamiken des Klimawandels, seine hervorgerufenen sozialen Ungleichheiten und die politischen Blockaden der Transformation. Im Gespräch mit Klaus Kraemer (Institut für Soziologie, Universität Graz) steht dabei auch die Frage im Zentrum, welche Aufgaben der Soziologie in einer Zeit zukommen, in der Zukunft zunehmend als Bedrohung und weniger als offener Möglichkeitsraum erscheint.
Die Veranstaltung richtet sich an Studierende, Forschende und eine interessierte Öffentlichkeit.