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Vorträge im Wintersemester 2012/13

10.10.2012Ass.-Prof. Dr. Silke Rünger (Institut für Unternehmensrechnung und Steuerlehre)

Der Einfluss der Abgeltungssteuer auf das Handelsverhalten am deutschen Kapitalmarkt – eine empirische Untersuchung an Hand von Insidergeschäften
Prof. Dr. Rainer Niemann und Dr. Silke Rünger

Steuerliche Primärdaten in Zusammenhang mit Aktienkäufen und –verkäufen wurden in der empirischen Forschung mangels Verfügbarkeit bisher kaum ausgewertet.  Durch die Offenlegungspflichten von Insidergeschäften in Zusammenhang mit dem Handel von Aktien von deutschen börsennotierten Kapitalgesellschaften können erstmals Daten über das Handelsverhalten am deutschen Kapitalmarkt empirisch analysiert werden.

Mit der deutschen Steuerreform 2009 wurde durch die Einführung der Abgeltungssteuer eine grundlegende Veränderung der Besteuerung privater Veräußerungsgewinne aus Aktiengeschäften herbeigeführt. Bis Ende 2008 waren Veräußerungsgewinne nur außerhalb der Spekulationsfrist von einem Jahr und bei Vorliegen einer wesentlichen Beteiligung steuerpflichtig. Beginnend mit Jänner 2009 werden Veräußerungsgewinne hingegen stets mit einem fixen Steuersatz von 25% belastet. Ein Anreiz zum Abwarten der Spekulationsfrist zur steuerfreien Realisierung des Veräußerungsgewinns ist somit nicht mehr gegeben; zu erwarten ist demnach eine Reduktion der Halterdauern von privaten Aktiengeschäften.

Dieser Beitrag untersucht 1.971 Insidermeldungen und identifiziert daraus 417 Insidergeschäfte, von denen rund 85% unter dem alten Steuersystem stattgefunden haben. Ein Vergleich der Haltdauern zeigt, dass diese unter der Abgeltungssteuer im Durchschnitt um 170 Tage kürzer sind und auch unter der ehemaligen Spekulationsfrist von einem Jahr liegen. Es kann daraus geschlossen werden, dass Insider am deutschen Kapitalmarkt auf die Abgeltungssteuer mit kürzeren Haltdauern reagiert haben.

17.10.2012o. Univ.-Prof. Dr. Max Haller (Institut für Soziologie)

Ethnische Schichtung und Einkommensungleichheit. Eine global vergleichende Analyse

Weltweit besteht heute eine enorme Ungleichheit und dies nicht nur zwischen Ländern und Kontinenten, sondern auch innerhalb der einzelnen Nationalstaaten. Die Ungleichheit innerhalb der letzteren ist – im Gegensatz zur ersteren – in jüngerer Zeit konstant geblieben, ja hat vielfach sogar zugenommen. Es scheint mir daher weiterhin notwendig, auch Ungleichheiten innerhalb der bestehenden Nationalstaaten zu untersuchen und zu versuchen sie zu erklären. Wenn man die ganze Welt betrachtet (d.h. zumindest jene Länder, für welche Einkommensdaten zur Verfügung stehen), stechen Lateinamerika und Sub-Sahara Afrika durch ihre extreme Ungleichheit heraus; dagegen ist die Ungleichheit selbst in den USA – in Europa immer ein Paradebeispiel für eine inegalitäre Gesellschaft – relativ moderat. Die zentrale These meiner Studie lautet, dass ökonomische Ungleichheit u.a. entscheidend durch die ethnische Homogenität oder Heterogenität einer Gesellschaft bestimmt wird; homogene Gesellschaften sind egalitärer, heterogene inegalitärer. Diese Struktur entsteht, weil ethnische Differenzierung, so die zweite Hauptthese, immer eng mit Klassenstrukturen und sozialer Schichtung verbunden ist und damit zu ethnischer Schichtung führt.  Ich überprüfe diese Thesen durch ein quantitative Analyse, für welche ein Datensatz für ca. 130 Länder der Welt erstellt wurde, der Informationen über ethnische Heterogenität und andere, für Einkommensungleichheit relevante Variablen enthält. Die Ergebnisse dieser Analyse werden im Vortrag präsentiert. Der zweite Teil meiner Studie besteht in qualitativen Fallstudien typischer Länder bzw. Gesellschaften im Hinblick auf die Muster ethnischer Schichtung.

24.10.2012Univ.-Prof. Dr. Jörn Kleinert (Institut für Volkswirtschaftslehre)

Foreign Affiliates and Business Cycle Comovement

This paper uses micro-data on balance sheets, trade, and the nationality of ownership of firms in France to investigate the effect of foreign multinationals on business cycle comovement. We first show that foreign affiliates, which represent a tiny fraction of all firms, are responsible for a high share of employment, value added, and trade both at the national and at the regional levels. We also show that the distribution of foreign affiliates across regions differs with the nationality of the parent. We then show that foreign affiliates increase the comovement of activities between their region of location and their country of ownership. Moreover, we find greater comovement among French regions that have a more similar composition in terms of the nationality of foreign affiliates. These findings suggest that a non-negligible part of business cycle comovement is driven by a few multinational companies, and that the international transmission of shocks is partly due to linkages between affiliates and their foreign parents.

31.10.2012ao. Univ.-Prof. Dr. Peter Teibenbacher (Institut für Wirtschafts-, Sozial- und Unternehmensgeschichte)

Der Erste Demografische Übergang in Österreich

Der Erste Demografische Übergang setzte in den meisten europäischen Regionen/Ländern im Laufe der 2. Hälfte des 19.jahrhudnerts ein und war spätestens in den 1930er Jahren abgeschlossen. Dieser Übergang bedeutete vor allem einen starken Rückgang in der Sterblichkeit und einen markanten Rückgang in der Fertilität. Dieser prozess leitete also das ein, was wir heute beobachten: niedrige Sterblichkeit und niedrige Fertilität. Der Vortrag geht den regionalen Streuungen und Abweichungen in diesem Prozess nach und versucht, aus je regionalen Kontextstrukturen Erklärungen für diesen Prozess bzw. Abweichungen von diesem zu geben. Die Erklärungsansätze sind vielfältig und reichen von der Favorisierung ökonomischer Faktoren (Kosten-Nutzen-Rechnung) über eine solche soziologischer Einflussgrößen (Erwartungshaltungen und soziale Position der potentiellen Eltern etc.) bis zur Betonung  kultureller Faktoren (Religion, Sprache etc.).

7.11.2012Dr. Michael Scholz (Institut für Volkswirtschaftslehre)

A nonparametrically improved Sharpe ratio guided by prior knowledge
Michael Scholz, Jens Perch Nielsen

We propose a two step approach to improve one of the most used measures of performance evaluation for investment strategies, the Sharpe ratio. Expected returns and their variability in financial markets vary over time and contain a significant predictable component. Thus, we first predict excess stock returns in a heteroscedastic regression model applying a local-linear kernel smoother improved by prior knowledge, and second we repeat the approach for the conditional variance function. To measure the quality of the prediction model, we apply the validated R2, where the prediction of our cross-validated model is compared to the simple cross-validated mean. A ratio of the estimates of both steps gives our new estimator for which we also provide statistical properties. Based on this Sharpe ratio estimator, we propose an advanced trading strategy that is superior to different often applied simple investment plans. In an applied part, we show the efficiency of our estimator and strategy using monthly data from the S&P500 in a period from 1953 to 2010.

14.11.2012MMag. Björn Brand (Institut für Organisation und Institutionenökonomik)

Why Do Socially Concerned Firms Provide Low‐powered Incentives to Their Managers?
Björn Brand und Michael Kopel

We introduce a mixed quantity-setting duopoly with a socially concerned firm and a profit-maximizing firm where a socially concerned firm derives the optimal combination of a firm's managerial compensation structure and its objective function. In our setting a socially concerned firm maximizes its profit plus a share of consumer surplus. We find that the compensation system offered by the different types of organizations depends on a firm's strategic orientation. In equilibrium, the profit-maximizing firm offers high-powered incentives to its manager. In contrast, the socially concerned firm prefers to use a fixed wage to reward its manager and additionally cares about a fraction of consumer surplus in its objective function. Nevertheless, the socially concerned firm achieves higher earnings than its profit-maximizing competitor. As a result, we find a further reason for the implementation of low-powered incentives in socially concerned firms: strategic effects.

21.11.2012Ass.-Prof. Dr. Marion Brandstätter (Institut für Marketing)

Analyse der Wirkung von Hassles und Uplifts im Kontext von Einkaufszentren

Obwohl in der Konsumentenverhaltensforschung schon Anfang der 1990er Jahre erkannt wurde, dass Stress eine bedeutsame situative Variable bildet, die das Verhalten der KonsumentInnen nachteilig beeinflussen kann, widmeten sich bislang relativ wenige Studien stress-relevanten Aspekten bzw. dem Zusammenhang zwischen Stress und unterschiedlichen Konstrukten des Konsumentenverhaltens. Dies gilt insbesondere für den Untersuchungskontext von Einkaufszentren (EKZ). Vor dem Hintergrund, dass EKZ in vielen Ländern in einem Verdrängungswettbewerb und damit in einem Kampf um die KundInnen stehen, ist es aber auch für die Betreiber von EKZ von Bedeutung zu wissen, durch welche vom Shopping Center Management steuerbaren Faktoren Stress evoziert wird, wie sich dieser auf das Konsumentenverhalten auswirkt und durch welche vom Management beeinflussbaren Faktoren dem evozierten Stress entgegengewirkt werden kann. Deshalb wurde in der vorliegenden Studie analysiert, wie sich Hassles – verstanden als Stress auslösende Widrigkeiten – und Uplifts, also Stress mildernde, erfreuliche Ereignisse – auf das Ausmaß des evozierten Stresses auswirken und wie dieser das Erlebnis beim Besuch eines EKZ und die Zufriedenheit mit einem EKZ beeinflusst. Darüber hinaus wurde der direkte Einfluss der Hassles und Uplifts auf das Erlebnis und die Zufriedenheit erforscht. Die Ergebnisse zeigen, dass sich ein höherer Stressgrad nachteilig auf das Erlebnis beim Besuch eines EKZ und die Zufriedenheit mit einem EKZ auswirkt. Zudem brachte die Studie hervor, dass Uplifts das Ausmaß des evozierten Stresses reduzieren können und, dass sie das Erlebnis beim Besuch eines EKZ sowie die Zufriedenheit mit einem EKZ positiv beeinflussen. Hassles wirken sich dagegen nicht auf den Stressgrad, das Erlebnis oder die Zufriedenheit aus.

28.11.2012Ass.-Prof. Dr. Peter Slepcevic-Zach (Institut für Wirtschaftspädagogik)

Kompetenzentwicklung von Studierenden – Lernwelten und Übergänge

Die Outputorientierung ist, mit etwas Verzögerung, auch für die Hochschulen zu einem Anspruch geworden, welcher sich in den Curricula niederzuschlagen beginnt. Dabei stellt sich die Frage, welche Kompetenzen durch ein Studium entwickelt werden sollen und daran anschließend, wie diese entwickelt werden können. Der Hochschuldidaktik kommt bei der Unterstützung der Kompetenzentwicklung der Studierenden sowohl hinsichtlich der Gestaltung einzelner Lehreinheiten, der Planung eines Semesters als auch eines gesamten Curriculums eine wichtige Rolle zu. Es zeigt sich aber, dass jedes Studium durch die Organisationsform Hochschule auch Kompetenzen bei den Studierenden entwickeln lässt, welche, auf den ersten Blick, nicht in der Hand der Hochschuldidaktik liegen.

Im Vortrag soll im ersten Teil ausgehend von grundsätzlichen Überlegungen zur Kompetenzentwicklung von Studierenden der Zusammenhang zwischen Hochschuldidaktik und Organisationsform thematisiert werden. Der zweite Teil beschäftigt sich mit den veränderten Lernwelten von Studierenden. Aufbauend auf  einer kurzen Rückschau zum Bologna-Prozess und den sich damit veränderten Lernwelten werden Ergebnisse einer dazu durchgeführten Studie für das Masterstudium Wirtschaftspädagogik präsentiert um daraus Herausforderungen für die Curriculaentwicklung abzuleiten.

5.12.2012Dr. Jürgen Fleiß (Zentrum für Entrepreneurship und angewandte Betriebswirtschaftslehre)

Of Coordinators and Dictators: A Public Goods Experiment

We experimentally investigate whether human subjects are willing to give up individual freedom in return for the benefits of improved coordination. We conduct a modified iterated public goods game in which subjects in each period first decide which of two groups to join. One group employs a voluntary contribution mechanism, the other group an allocator contribution mechanism. The setup of the allocator mechanism differs between two treatments. In the coordinator treatment the randomly selected allocator can set a uniform contribution for all group members including herself. In the dictator treatment the allocator can choose different contributions for herself and all other group members. We find that subjects willingly submit to authority in both treatments, even when competing with a voluntary contribution mechanism. The allocator groups achieve strikingly high contribution levels in both treatments.

12.12.2012ao. Univ.-Prof. Dr. Peter Greistorfer (Institut für Produktion und Logistik)

Überdeckungsproblem(e): Heuristische Lösungen und Lösungsansätze

Viele logistische Probleme lassen sich als so genannte Überdeckungsprobleme modellieren. Solche Set-Covering-Probleme zählen wegen ihrer NP-Vollständigkeit zu den schwersten kombinatorischen Problemen: Gegeben sei eine Menge I={1,...,m} sowie eine Familie T von j=1,...,n Teilmengen Tj⊆I. Gesucht ist eine Teilfamilie S*⊆T, sodass jedes Element aus I in mindestens einer Teilmenge aus S* enthalten ist und die mit dieser Auswahl verbundenen Gesamtkosten über alle cj≥0 minimiert werden. Der Vortrag beschäftigt sich mit der Gestaltung approximativer und metaheuristischer Verfahren, die im engen Kontext der Linearen Optimierung angesiedelt sind.

9.1.2013Ass.-Prof. DDr. Vera Hofer (Institut für Statistik und Operations Research)

Drift adaptation in classification with an application to credit scoring

Two statistical methods for the adaptation of a classification rule after population drift are introduced. Such drift denotes changes in the joint distribution of explanatory variables and class label over time. If the posterior distribution has changed, the decision boundary has altered and a classifier’s performance is affected. The drift models presented aim at detecting such changes over time. They help either to understand evolution in the data from an ex-post perspective, or ex-ante, to anticipate changes in the joint distribution. The latter aspects plays an important role in the presence of verification latency, i.e. when recent labelled data is not available to re-estimate a classification or regression model after a drift.

The first model addresses global drift, i.e. changes of the prior distribution. The basic idea of the proposed drift mining technique is to represent the unconditional feature distribution estimated from unlabelled data in subsequent years by a weighted sum of the conditional distributions found from current labelled data. This allows changes in distributions to be decomposed into global and local changes. Global changes can be attributed to a change in the class prior, and affect the joint distribution over the whole feature space in the same way. In contrast, local changes only affect the joint distribution in some part of the feature space. The second model addresses global and local changes and can also be used for shift analysis, i.e. the analysis of a sudden change that occurs without prior notice. According to this model the changes are estimated by solving a transportation problem resulting from the earth mover's distance.

The usefulness of the proposed drift models is demonstrated using artificial data and a real-world dataset from the area of credit scoring.

References:
Hofer V. (2013) Modelling local drift in classification as transportation problem. (Manuscript in preparation)
Hofer V., Krempl G., (2013). Drift mining in data: A framework for addressing drift in classification
Computational Statistics and Data Analysis, 57, 377-391

16.1.2013Priv.-Doz. Dr. Georg Tafner (Institut für Wirtschaftspädagogik)

Entstehung und Entwicklung der Wirtschaftspädagogik als normative, ausdifferenzierte und ausdifferenzierende Wissenschaft

Der Vortrag fasst das zweite Kapitel der sich in Arbeit befindlichen Habilitationsschrift zusammen, das in adaptierter Form im Lehrbuch „Wirtschaftspädagogik. Ein Lehrbuch”, herausgegeben von Stock, Slepcevic-Zach und Tafner 2013, erscheinen wird.

Nach einer kurzen Darstellung der Verortung des Kapitels in der Habilitationsschrift und der Einführung in die Methodik wird die Entstehung und Entwicklung der Wirtschaftspädagogik in Deutschland und in Österreich aus einer historischen Makrosicht dargestellt, wobei der Schwerpunkt vor allem auf regulative und normative Institutionen gelegt wird. Es wird gezeigt, dass für die Entstehung der Wirtschaftspädagogik als Wissenschaft eine normative Institutionalisierung in Form der Berufsbildungstheorie notwendig war und sich daraus regulative Institutionen entwickelt haben.

Danach folgt eine Darstellung der Ausdifferenzierung der Wirtschaftspädagogik aus der Mesosicht des Instituts für Wirtschaftspädagogik der Universität Graz anhand der Entwicklung der Studienpläne der Wirtschaftspädagogik und der Lehrpläne der Handelsakademien als wesentliche regulative Institutionen.

Die Neuartigkeit dieser Forschungsarbeit liegt einerseits im neo-institutionellen Zugang und den daraus gezogenen Schlüssen für das Selbstverständnis der Wirtschaftspädagogik und andererseits in der Erarbeitung der österreichischen Perspektive im Kontext der deutschsprachigen Entwicklung. Bislang wurde diese Thematik nur in einigen wenigen Aufsätzen behandelt.

23.1.2013Dr. Pietro Perotti (Center for Accounting Research)

Managerial Discretion in Accruals and Informational Efficiency

In this paper we examine the relation between discretionary accruals and informational efficiency. Assuming that efficient prices follow a random walk, we measure informational efficiency by using stock return variance ratios. Our analysis concentrates on a large sample of US non-financial firms between 1988 and 2007. We find that the absolute value of discretionary accruals is positively associated with informational efficiency. The results are consistent with the view that managerial discretion is informative for market participants; discretionary accruals convey useful information to investors and facilitate the price convergence to its fundamental value.

 

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